Psychohygiene – die tägliche Reinigung unseres inneren Systems
Alles ist Energie. Wir sind Energieträger und Transformatoren zugleich – und wie jedes System benötigen auch wir regelmässige Wartung.
Psychohygiene sollte deshalb genauso selbstverständlich sein wie das tägliche Zähneputzen. Damit ist aber nicht die Work-Life-Balance oder der Yogo Retreat in der Villa am Meer gemeint. Auch handelt es sich dabei nicht um Massagen oder andere Wohlfühl-Geschichten. Es geht um die Hygiene (Gesamtheit der Massnahmen zur Erhaltung der Gesundheit) und Psyche (Gesamtheit der geistigen und emotionalen Prozesse eines Individuums). Sehr wesentlich, oder?
Wir räumen benutztes Geschirr in den Geschirrspüler und gönnen unseren getragenen Kleidern im Schonwaschgang eine gründliche Reinigung. Doch was geschieht mit dem unsichtbaren «Schmutz», den wir im Laufe eines Tages ansammeln? Wo befindet sich das Reinigungsgerät, um unsere belastenden Gedanken oder unguten Gefühle zu eliminieren?
Jede Begegnung, jede Situation und jede Umgebung beeinflussen unsere innere Frequenz. Treffen unterschiedliche Frequenzen aufeinander, bleiben nicht einfach zwei getrennte Schwingungen bestehen. Vielmehr entsteht eine neue, dritte Frequenz, die beide Einflüsse in sich trägt.
Es geschieht ständig und meist unbemerkt. Im Zug, bei der Arbeit, im Hallenbad oder beim Einkaufen. Das fortwährende, grösstenteils unbewusste interferieren mit unserer Umgebung hinterlässt Spuren. Oft tragen wir dadurch eine diffuse Unzufriedenheit oder innere Anspannung mit uns herum, ohne deren Ursprung zu erkennen.
Diesen Frust schleppen wir nach Hause, kochen frustriert nichts und essen lustlos etwas aus der Dose, das nicht schmeckt. Dazu lugen wir frustriert in die Röhre und legen uns nach alledem unbefriedigt schlafen. Im Bett aktiviert der Kopf ungefragt das Gedankenkarussell und lässt uns unaufhaltsam Runden des schlechten Gewissens drehen. … anders wäre besser, mehr wäre möglich.
Mit dem Einsatz der Superkohärenz-Frequenzen begeben wir uns – allein durch das Halten in den Händen – in einen intensiven inneren Reinigungsprozess. Wir lassen den Tag, die Zeit, die Leute, die Kontakte und Beobachtungen wie in einem Tagtraum vorbeiziehen und alle Dissonanzen des durchlebten Tages werden weniger wichtig. Was geklärt werden möchte, darf sich klären. Unser System beginnt, sich neu zu ordnen und findet schrittweise zurück in seine natürliche Kohärenz. Dieser Prozess wird oft unmittelbar spürbar: mehr innere Ruhe, mehr Klarheit und mehr Ausgeglichenheit.
Es verhält sich ähnlich wie beim Zähneputzen. Wir entfernen täglich die Beläge des Tages, um unsere Zähne und den Mundraum gesund zu erhalten. Psychohygiene erfüllt dieselbe Aufgabe auf der inneren Ebene: Sie hilft uns, emotionale und mentale Rückstände loszulassen und unser natürliches Gleichgewicht zu bewahren.